Trennung überwinden – So wirst du wieder bereit für einen neuen Partner.

Mach dich bereit für deinen Traumpartner

Bist du frisch getrennt oder schon seit längerem single? Oder steckst du immernoch in deiner Vergangenheit fest, trauerst manchmal deinem Ex-Freund nach oder machst dir rießige Vorwürfe?

Ich weiß, eine Trennung überwinden ist niemals einfach. Man steht unter Schock. Und man fühlt sich, als ob einem der Boden unter den Füßen weggezogen wurde. 

Auch wenn du gerade noch so unglücklich bist, ich sage dir, deine Situation ist nicht ausweglos, im Gegenteil! Sie ist sogar eine Riesenchance für dich und es liegt in deinen Händen, ob und wie du sie nutzt und damit umgehst. Wenn auch nicht offensichtlich, kannst du hier dein Potential erkennen…

In diesem Artikel erklär ich dir zum einen einige Hintergründe zum Thema Trennung und zum anderen, wie du deine Trennung und den Schmerz überwindest, eine neue Sicht- und Denkweise über Partnerschaften entwickelst und völlig neu durchstarten kannst.

Trennungen sind heutzutage ganz alltäglich geworden. Leider. Und trotzdem, je nachdem wie intensiv und tiefgehend die Beziehung war, ist es jedes Mal ein Drama, was nicht spurlos an einem vorbei geht.

Wenn Beziehungen plötzlich auseinander gehen, dann liegen die ersten Schritte der wirklichen Trennung meist lange vor dem tatsächlichen, physischen Auseinandergehen. Die Entscheidung dazu hat der jeweilige Partner schon lwesentlich früher getroffen. Die gute Nachricht, die ich dir hier mitgeben kann, ist:

Nicht immer muss es etwas mit dir zu tun haben!

Deswegen ist mein erster Rat an dich: Nimm eine Trennung nicht zu persönlich! Sehr oft gehen Beziehungen aus banalen Gründen auseinander. Dann hat es ihr einfach an Tiefe und einem wirklichen Sinn gefehlt, der sie beständig zusammenhält und einen Wert gibt. Und sehr oft liegen die Gründe für eine Trennung auch in der eigenen inneren Zerrissenheit eines Partners oder im Mangel der eigenen Persönlichkeit. Längst zurückliegende Kindheitserlebnisse oder andere negative Erfahrungen können für die Beendigung eine Rolle spielen. Zu oft ist man auch, gerade in sehr jungen Jahren, hin- und hergerissen, man kennt sich selbst und die eigenen Ziele noch nicht.

Sich für einen Partner voll und ganz zu entscheiden mit allen Konsequenzen, ist keine leichte Aufgabe.    

Unabhängig davon, was genau zur Trennung geführt hat, viel wichtiger zu wissen und zu verinnerlichen ist: 

Dein Partner ist frei.

Dieser Punkt wird scheinbar sehr oft vergessen, weshalb es dann nicht selten zu schweren Dramen und Gefühlsausbrüchen kommt. Aber indem du dir begreifbar machst, dass dein Partner zwar zu dir gehört, aber nicht dir gehört, werden die Gegebenheiten etwas relativiert, finde ich. Es ist in der Tat so, dass unser Partner zwar mit uns zusammen ist und wir alles für selbstverständlich hinnehmen, aber genauer betrachtet, ist alles, was er für uns tut, freiwillig. Er tut jede noch so kleine Aufmerksamkeit freiwillig für uns und zwar deswegen, weil er sich so entschieden hat. 

Er könnte sich auch jeden Tag anders entscheiden. Leider. Genau das ist das, was sehr oft passiert und wir bei unseren Bekannten und Freunden beobachten können. Ständig entscheiden sich Partner wieder anders oder binden sich neu. Wir haben nicht immer Einfluss darauf und eigentlich ist es nicht schön, wenn man wie ein wertloser Gegenstand einfach ausgetauscht oder abgeschoben wird. Ich weiß…

Aber es ist die Wahrheit und wenn du dich in die Situation des Trennenden hineinversetzt, würdest du mir in diesen Zeilen wahrscheinlich recht geben. Beide Partner sind frei. Und wenn einer gehen möchte, wird er gehen, denn es ist sein Leben. Nur er weiß, was das Beste für ihn ist. Nur du beharrst auf sein Bleiben, weil du weißt, was das Beste für dein Leben ist. 

Und da hilft leider kein Betteln und Flehen, Manipulieren oder Austricksen, um ihm zum Bleiben zu bewegen. Damit erreicht man nämlich genau das Gegenteil. Im Grunde gibt es nur einen einzigen Weg, ihm sein Bleiben zu ermöglichen: Lass ihn einfach frei!   

Indem du ihn freistellst, jederzeit gehen zu können, nur dann kann er sich auch entscheiden zu bleiben. 

Warum? Weil du ihm so selbstlos die Wahl lässt und er sich entscheiden kann, bei dir zu bleiben. Fühlt sich dieses Gefühl nicht viel anziehender und schöner an? Und glaub mir, ein schöneres Geschenk kannst du deinem Partner damit gar nicht machen! 

Dein Partner ist ein Geschenk

Dies solltest du dir jeden Tag bewusst machen und ihn auch so behandeln. Denn wenn er jederzeit gehen kann, ist sein Bleiben ein Geschenk. Dass er sich freiwillig zu dir ins Bett legt, neben dir aufwacht, freiwillig deine Ängste und Sorgen teilt, deine Launen erträgt und aus freien Stücken am Abend zu dir zurückkehrt… das alles sind wundervolle Geschenke.

Und unter diesem Hintergrund erscheint die Beziehung sehr viel wertvoller, richtig?

Deswegen ist das Klügste und Beste, um eine Trennung zu überwinden, ihn ziehen zu lassen und seine Freiheit zu  geben, denn das zeigt deine wahre Größe. 

Je mehr du versuchst zu erzwingen, je massiver du ihn unter Druck setzt zu bleiben oder klammerst, desto mehr wird er gehen und sich aus dieser Partnerschaft befreien wollen. Und mal ehrlich, willst du mit jemandem zusammen sein, der gezwungenermaßen mit dir zusammen ist? Wie würdest du dich fühlen? Irgendwie wertlos, richtig? Irgendwas wäre nicht stimmig. Was ist dann der wirkliche Grund dafür, dass wir unseren Partner unfreiwillig gehen lassen, dass wir klammern und alles versuchen ihn aufzuhalten? 

Weil wir in Wirklichkeit uns immer noch minderwertig fühlen und glauben nicht liebenswert zu sein. Wir sind davon überzeugt, dass wir es nicht wert sind, dass jemand einfach so bei uns bleiben könnte. Lieber üben wir Druck aus auf jemanden.   

Wir können aber immer nur das bekommen, was wir auch bereit sind zu geben (Gesetz der Resonanz). Und in dem Fall bekommen wir sogar das, was wir eigentlich vermeiden wollen: Gegenwehr, Abneigung, Kampf. Auch wenn es dir Angst macht und es sich seltsam anfühlt: Lass die Zügel locker und öffne den Käfig. Mit dieser Geste beweist du am meisten, dass er in deinem Leben etwas ausmacht und es einen tieferen Sinn für eure Beziehung gibt. Je freier er sich fühlt, desto mehr genießt er die Nähe.

In allem liegt das »Gute« – auch in einer Trennung

Darum reflektiere dich und deine Partnerschaft. Ereignisse wie Trennungen halten für uns die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung bereit und die Chance, es bei einem neuen Partner besser zu machen.

Da alles mit allem verbunden ist, geht man vom Partner so gesehen nicht weg, sondern man orientiert sich lediglich neu. Und da unsere Gedanken unsere Erfahrungen im Leben bestimmen, enden Partnerschaften dann, wenn die Erfahrung mit einer Person gesättigt ist. 

Vertraue darauf, dass das Leben es gut mit dir meint, auch wenn du es jetzt noch nicht siehst.

Zu allererst empfehle ich dir:

Akzeptiere voll und ganz was ist.

Bestraf dich nicht. Finde deine Mitte, versorg dich mit Selbstliebe und lass los, was dich nicht glücklich macht. Das heißt im Klartext, lass ihn los, denn Interesse an einer Person kann man nicht erzwingen. Etwas zu erzwingen geht nach hinten los. Glaub mir, es ist wirklich so einfach, du musst es nur tun – loslassen. Gefühle wie Liebeskummer, Selbstsabotage, Zweifel u.ä. bewirken nur das Gegenteil, machen unattraktiv und bringen dich kein Stück weiter.

Denke in der Weise: Du bist dir selbst gut genug! Du weißt, was du willst und was du verdient hast. Du bist an nichts und niemanden gebunden, sondern kannst dir selbst die Liebe geben, die du brauchst. Dieses Gefühl macht dich stark und unabhängig. Denn erwartest du die Liebe und Zuneigung eines anderen Menschen, machst du dich abhängig und gibst anderen die Macht darüber, wie du dich fühlst.

Wir alle tragen die gleiche große Sehnsucht in uns: Den richtigen Partner für`s Leben zu finden. Der denkt und fühlt wie wir, an unserer Seite steht und zu uns hält, an guten als auch schlechten Tagen, der uns akzeptiert mit allen Stärken und Schwächen und natürlich unsere Liebe erwidert.

Und trotz dass wir unseren Traumpartner sehnlichst wünschen oder wir nicht selten auf genau diesen Partner treffen, verhindert manchmal irgendetwas, dass die Anziehungskräfte wirken können. Trotz tiefer Sehnsucht tun wir seltsamerweise unglaublich viel, dass wir auf keinen Fall auf unseren Traumpartner treffen oder die Traumbeziehung zustande kommt, die wir uns wünschen.

Warum ist das so?

Wir boykottieren uns selbst, sind zu unentschlossen und sprunghaft mit unseren Wünschen und unserem Fokus. Wir wünschen uns unseren Traumpartner und fühlen uns im nächsten Moment wieder nicht würdig und gut genug.

Boykottierst du dich selbst?

Mache ein mal den Test und prüfe, wie die Bezeichnung “Traumpartner” auf dich wirkt. Welches Gefühl hast du, wenn du an deinen Traumpartner denkst? Mach dir einfach mal ein genaues Bild von dem Partner, den du sehnlichst gern hättest. Erfüllt dich Respekt oder vielleicht Angst bei dem Gedanken an ihn? Erscheint er dir unrealistisch und wie ein Traum unerreichbar oder könntest du ihm locker-flockig-selbstbewusst gegenüber treten?

Dein “Traum”-partner bleibt kein Traum, wenn du wirklich an ihn glaubst und gewiss bist, dass es ihn gibt. Und dazu meine ich auch, dass du ein klares Bild deines Traumpartners in deiner Vorstellung hast, den du willst (warum du eine klare Vorstellung brauchst und wie du sie erreichst, erfährst du in meinem Artikel “Traumpartner wünschen – geht das?“).

Dieses Bild sollte für dich realistisch genug sein, andernfalls wird es dir schwer fallen, den Glaube an deinen Traumpartner zu bewahren und aufrecht zu erhalten.

Alles was du dir vorstellen kannst, ist realistisch genug, dass es auch existiert und in deinem Leben in Erscheinung treten kann.

Deswegen gibt es die EINE wichtige Frage, die du dir stellen solltest, bevor du anfängst deinen Traumpartner zu wünschen: Bist du wirklich bereit und dir selbst gut genug auf deinen Traumpartner zu treffen? Bist du bereit ihn zu empfangen? Bereit für deine Traumbeziehung mit ihm?

Wenn dich bei dem Gedanken oder der Vorstellung an deinen Traumpartner nämlich Angst, übertriebener Respekt oder Scham überkommen, könnte es sein, dass du (noch) nicht bereit bist, dein Selbstwertgefühl zu schwach ist und du noch mal prüfen solltest, was für Hindernisse und Widerstände dich in deinem Inneren blockieren.

Deswegen wäre zu klären:

Wovor hast du Angst?

Warum machst du dich klein? Welchen triftigen Grund hast du?

Hast du Angst vor neuen Verletzungen, ist das durchaus normal. Erkenne diese Angst an, nimm sie wahr, aber unterdrücke sie nicht. Sie ist ein Schutzmechanismus. Diese Angst gehört dazu, wenn du dich für einen neuen Partner öffnen und bereit sein möchtest. Lerne mit Angst umzugehen und sie anzuerkennen. Man kommt nicht umhin, sich verwundbar zu zeigen, wenn man eine ernste Beziehung eingehen will.

Fühlst du dich minderwertig, nicht attraktiv genug, zu klein, zu dick, zu wenig gebildet? Du haderst mit dir aufgrund dies und jenes? Du findest andere Frauen hübscher und meinst, sie haben bessere Chancen einen attraktiven Mann kennen zu lernen?

Diese Einstellung solltest du schleunigst aus deinem Kopf bzw. deinen Gedanken verbannen, denn diese blockieren dich nur! Lies dazu auch den Artikel “Das Geheimnis der Attraktivität: Was dich für deinen Traumpartner attraktiv macht”.

Es ist ungeheuer wichtig ein starkes, gesundes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen zu haben, wenn du ein Ziel vor Augen hast oder etwas wünschst, andernfalls wirst du die Erfüllung des Wunsches, die Lieferung nicht in Empfang nehmen können. Nur wenn du bereit bist, es dir wert und angstfrei bist, kannst du dein Ziel erreichen.

Prüfe dich selbst auf deine inneren Glaubenssätze. Wie denkst du über dich? Welches Bild hast du von dir? Und vor allem: Kennst du deine positiven Qualitäten, Werte und Eigenschaften? Was liebst du an dir? Was bringst du für deinen Traumpartner mit und in die Beziehung ein? Wofür wird er dich lieben?

Steh zu dir!

Werd dir bewusst darüber, was dich vollkommen macht. Jeder Mensch besitzt etwas liebenswertes.

Steh zu deinen Stärken, zu deinen Schwächen, zu deinem Alter… alles was dich ausmacht und nicht verändern lässt. Das bist du. Erkenne DICH an, wie du bist und liebe es! Je genauer du dich selbst und deine liebenswerten Seiten kennst, desto besser.

Empfindest du Angst oder Schamgefühle hinsichtlich deines Traumpartners, bedeutet das, dass du dich unzulänglich oder nicht liebenswert genug fühlst.

Nur ein Mensch, der sich selbst liebt, erkennt, dass er es wert ist geliebt zu werden!

Je mehr du dich selbst liebst, desto weniger können Verletzungen oder Schmerz dir etwas anhaben. Ein starkes Selbstwertgefühl und innere Akzeptanz ist, was dich schützt.

Arbeite an den Dingen, die du an dir ändern kannst. Lege dir eine neue Garderobe oder Frisur zu, wenn du denkst, das es dir hilft, deine Gefühlslage verbessert und positiv beeinflusst.

Ansonsten sei dir klar: Du bist ein einzigartiges, vollkommenes Wesen. Sei bereit für deinen Traumpartner

Dein Traumpartner wird dich sowieso mit anderen Augen sehen als du selbst.

Männer nehmen Frauen ganz anders wahr als wie wir uns selbst sehen. Wir Frauen sind mit uns viel zu überkritisch.

Abgesehen davon ist auch dein Traumpartner kein Gott, sondern ein normaler Mensch mit Ängsten und Schwächen, wie wir wissen (die aber je nach Sichtweise keine “Schwächen” sein müssen, wenn wir sie anerkennen und uns mehr auf die guten Seiten und Stärken an einem Menschen konzentrieren!).

Wer möchte schon einen Traumpartner ohne Ecken und Kanten? Ein perfektes Ideal mit Adoniskörper und nur “positiven” Eigenschaften?

Wie würde sich ein Leben mit einem Menschen anfühlen, der alles kann und beherrscht? Ich glaube, es wäre schnell ziemlich langweilig.

Also, mach dir keine Gedanken über Unvollkommenheiten an dir und halt dir das immer wieder vor Augen, wenn in dir Selbstzweifel aufkommen. Dein Traumpartner ist genauso unvollkommen. Er wird in dir Dinge sehen, deren Existenz dir gar nicht bewusst war. Und er wird über Makel hinweg sehen, die du an dir vielleicht nicht magst, als seien sie nicht existent.

Du bist einzigartig und vollkommen!

Wir alle sind auf der Welt um Freude und Liebe zu erfahren und das zu bekommen, was wir uns wünschen. Wir alle tragen ein Licht in uns, was wir zum strahlen bringen können, wenn wir den Mut dazu haben und unsere Unsicherheit überwinden können, herauszustechen.

Dazu ist es extrem wichtig, dich wohl in deiner Haut zu fühlen, ein starkes Selbstbild zu haben und Zufriedenheit auszustrahlen. Genau dann bist du bereit für deinen Traumpartner. Andernfalls ziehst du die falschen Partner an, die ebenfalls unsicher und unzufrieden sind.

Mach dich frei von allen Erwartungen und Unsicherheiten.

Vertraue darauf, dass dein Partner deine Makel an dir lieben wird und sie ihm längst nicht so auffallen wie dir.

Sei wie du bist und verstell dich nicht!
Öffne dein Herz und dein Traumpartner wird dich dafür lieben und respektieren!

Es ist keine Schande single zu sein! Und du kannst etwas dafür tun, dass diese Zeit schon bald der Vergangenheit angehört. Eine Anleitung, die dir hilft, findest du hier. 

 

Ich freue mich über ein Kommentar, wenn dir der Artikel gefallen oder weitergeholfen hat.

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  • Hi,
    danke für diesen tollen Artikel
    Die Kraft der Vorstellung ist eine unendliche Kraft. Sie verhilft uns Gedanken und Gefühle zu fokussieren.
    Und gerade auch in Themen Partnerschaft und Traumpartner ist es wichtig eine klare Vorstellung zu haben.
    Liebe Grüße,
    Christian

    • Hallo Christian,
      sehr richtig und genau so wird`s gemacht. Deswegen ist es so wichtig immer wieder in die Vorstellung zu gehen, es beinah leibhaftig zu fühlen, wenn man etwas erreichen möchte. Es verändert unsere Schwingung und macht uns anziehender für unseren Wunsch.
      Vielen Dank dir.
      LG

  • Liebe Heidi,
    danke für diesen wundervolle und (be)stärkenden Artikel. Besonder toll fand ich die Idee, wer schon einen perfekten Partner will. Damit hast du dieser Vorstellung, nicht gut genug zu sein, den Boden unter Füßen weggezogen – denn du hast natürlich Recht. (-; Danke dir ich werde mir einiges zu Herzen nehmen!

    • Herzlichen Dank und es freut mich, wenn mein Wissen und meine Botschaft ankommt und hilft.
      Durch Perfektionismus sabotieren wir uns selbst und machen uns unnötig das Leben schwer. Nichts ist perfekt, WIR nicht, das Leben nicht und unser Partner nicht.
      Das zu erkennen und dem mit Akzeptanz zu begegnen, relativiert alles.
      Alles Liebe,
      Heidi

  • Liebe Heidi,

    vielen dank für diesen aufrüttelnden und ehrlichen Artikel. Ja so sehe ich es auch. Vor allem “das sich klein machen” ist sehr weit verbreitet in unserer Gesellschaft, wenn man genau hinschaut. Ich wünsche mir, dass ganz viele Menschen anfangen ihre wahre Größe zu erkennen. Damit gehen Selbstliebe, Selbstwertgefühl sowie Selbstbewusstsein einher. Natürlich noch weitere Dinge, die dann letztendlich auch dazu führen, dass man den entsprechenden “Ideal-Partner” findet.

    Den Artikel werde ich weiter empfehlen.

    HERZliche Grüße,
    Gerd

    • Vielen Dank, lieber Gerd, genau so ist es!
      Wenn wir unsere wahre Größe, das Licht in uns erkennen, erkennen wir auch, was uns zu steht, nämlich mehr als wir für möglich halten.
      Wer sich mit weniger zufrieden gibt, darf sich nicht wundern, wenn man weniger bekommt.
      Es steht einem immer das zu, was man glaubt, dass einem zusteht.
      Es gilt, sich zu fragen, `Was möchte ich?` Einen Partner für`s Leben? Dann sollte man genau diese Entscheidung treffen und danach Ausschau halten, und nach nichts Geringerem!
      Viele Grüße,
      Heidi

  • Stimmt, man muss wirklich bereit sein, sich auf einen Partner einzulassen. Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht. Und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich momentan einfach keine Zeit und auch keine Lust darauf habe, obwohl so von Zeit zu Zeit doch der Wunsch hoch kommt.
    Aber ich denke, wenn es soweit ist, dann wird er kommen.
    Früher war es mit Sicherheit bei mir auch die Angst vor erneuter Verletzung, aber heute habe ich das nicht mehr.
    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara,
      vielen lieben Dank für dein Kommentar. Du hast etwas wichtiges angesprochen: Es ist tatsächlich eine Frage der Entscheidung, die man ein Mal für sich getroffen haben muss und die auch etwas Mut erfordert.
      Wer diesen Schritt aber geht, zeitlich und emotional für seinen Traumpartner bereit ist, für den kann der Traum wahr werden. Es ist leichter als man denkt. Nur Mut 😉
      Viele Grüße,
      Heidi